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<title>Paria (Oper)</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Paria (Oper)</span></h1>
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<tbody><tr>
<th colspan="2" style="background: lavender; color: black;">Werkdaten
</th></tr>
<tr>
<td>Originaltitel:
</td>
<td><b>Paria</b>
</td></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center;">
<p><small>Szene aus dem zweiten Akt. Radierung von F. Tegazzo</small>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td>Form:
</td>
<td><a href="Oper" title="Oper">Tragische Oper</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Originalsprache:
</td>
<td>Polnisch
</td></tr>
<tr>
<td>Musik:
</td>
<td><a href="Stanis%C5%82aw_Moniuszko" title="Stanisław Moniuszko">Stanisław Moniuszko</a>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a>:
</td>
<td><a href="Jan_Ch%C4%99ci%C5%84ski" title="Jan Chęciński">Jan Chęciński</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Literarische Vorlage:
</td>
<td>nach dem Trauerspiel <i>Le Paria</i> von <a href="Casimir_Delavigne" title="Casimir Delavigne">Casimir Delavigne</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Uraufführung:
</td>
<td>11. Dezember 1869
</td></tr>
<tr>
<td>Ort der Uraufführung:
</td>
<td><a href="Teatr_Wielki_(Warschau)" title="Teatr Wielki (Warschau)">Teatr Wielki (Warschau)</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Spieldauer:
</td>
<td>ca. 120 Minuten
</td></tr>
<tr>
<td>Ort und Zeit der Handlung:
</td>
<td><a href="Varanasi" title="Varanasi">Benares</a> um 1500
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="background: lavender; color: black; text-align: left;">Personen
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2">
<ul><li><b>Dżares</b>, <i><a href="Paria" title="Paria">Paria</a></i> (<a href="Bariton" title="Bariton">Bar</a>)</li>
<li><b>Akebar</b>, <i>Hohepriester und Oberhaupt der <a href="Brahmane" class="mw-redirect" title="Brahmane">Brahmanen</a></i> (Bar)</li>
<li><b>Neala</b>, <i>dessen Tochter</i> (<a href="Mezzosopran" title="Mezzosopran">MezzS</a>)</li>
<li><b>Idamor</b>, <i>Oberhaupt der <a href="Kshatriya" title="Kshatriya">Kshatriya</a></i> (<a href="Tenor" title="Tenor">T</a>)</li>
<li><b>Ratef</b>, <i>Krieger, Idamors Vertrauter</i> (T)</li>
<li>Brahmanen (<a href="Chor_(Musik)" title="Chor (Musik)">Chor</a>)</li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<p><b>Paria</b> ist eine tragische <a href="Oper" title="Oper">Oper</a> in einem <a href="Prolog_(Literatur)" title="Prolog (Literatur)">Prolog</a> und drei <a href="Akt_(Theater)" title="Akt (Theater)">Akten</a> von <a href="Stanis%C5%82aw_Moniuszko" title="Stanisław Moniuszko">Stanisław Moniuszko</a> mit einem <a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a> von <a href="Jan_Ch%C4%99ci%C5%84ski" title="Jan Chęciński">Jan Chęciński</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handlung">Handlung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Prolog">Prolog</h3></div>
<p>Während eines nächtlichen <a href="Gebet" title="Gebet">Gebets</a> vertraut sich Idamor, Oberhaupt der <a href="Kshatriya" title="Kshatriya">Kshatriya</a>-Kaste, seinem Krieger Ratef an und gesteht ihm seine Liebe zu Neala, der Tochter des Hohepriesters Akabar, der das Oberhaupt der <a href="Brahmane" class="mw-redirect" title="Brahmane">Brahmanen</a> ist. Er wird dabei von einem unerwarteten Ereignis unterbrochen: Idamors Soldaten verfolgen gerade einen widerlichen <a href="Paria" title="Paria">Paria</a>, der den <a href="Heiliger_Hain" title="Heiliger Hain">Heiligen Hain</a> betrat und dadurch beschmutzte. Idamor rettet ihm das Leben, weil ihm sehr bewusst ist, dass er selbst ursprünglich einer der verabscheuten Paria-Kaste war. Es folgt die Ouverture.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erster_Akt">Erster Akt</h3></div>
<p>Neala ist mit den Priesterinnen im Heiligen Hain. Infolge des Konflikts ihrer priesterlichen Pflichten und ihrer irdischen Liebe informiert sie ihren Geliebten über die Entscheidung ihres Vaters, sie ihrer Gelübde zu entbinden und zur Vermählung freigeben zu wollen. Doch beide wissen nicht, wen Akebar für sie als zukünftigen Ehemann gewählt hat. Im Tempel haben sich die Brahmanen versammelt. Akebar kritisiert die Kriegerkaste (Kshatriya), deren Einfluss die Macht der Priester bedrohe, und verspricht die stärkere Position der Brahmanen zu verteidigen. Er ruft die Götter an und bittet um Schutz, während Neala, die ebenfalls anwesend ist, um Idamors Schicksal fürchtet. Akebar bestellt Idamor zu sich und teilt ihm mit, dass die Götter ihn als Ehemann seiner Tochter Neala bestimmten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zweiter_Akt">Zweiter Akt</h3></div>
<p>Idamor gibt seiner Geliebten das Geheimnis seiner wahren Herkunft preis. Er ist ein Paria. Ihre Liebe triumphiert über Gefühle des Entsetzens und der Empörung. Neala kommt zur Priesterin und überrascht sie mit ihrem neuen Wissen. Neala verzweifelt in Abgeschiedenheit über das Schicksal Idamors; im Namen der Liebe möchte sie sein Schicksal und Geheimnis teilen. Ratef überbringt Neala die Nachricht von der Ankunft eines halbverstörten, alten Mannes, der Idamor sucht. Sie fordert, diesen alten Mann und Idamor zu ihr bringen zu lassen. Es stellt sich heraus, dass der mysteriöse Alte der Paria Dżares ist, dem Idamor im Heiligen Hain das Leben rettete. Dżares erkennt seinen Retter und drängt ihn sehr, wieder zu seiner Familie zurückzukehren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dritter_Akt">Dritter Akt</h3></div>
<p>Die Hochzeitszeremonie beginnt am <a href="Ganges" title="Ganges">Ganges</a>. Akebar betet für den Erfolg der neu Vermählten, der Hochzeitstanz beginnt (Ballett). Der verstörte Dżares verdirbt die freudige Stimmung, indem er die Zeremonie stört und den Tod nach dem Gesetz fordert. Idamor wirft sich selbst zu Füßen des Hohepriesters, fleht um Gnade für seinen Vater und bietet dagegen sein Leben an. Dżares versucht vergebens das Los umzukehren, indem er behauptet, den Krieger nicht zu kennen. Idamor enthüllt, dass er ein Paria ist und stirbt durch die Hand des unversöhnlichen Akebar. Neala fällt beim Anblick des Leichnams ihres Verlobten in Ohnmacht. Als sie wieder zu Bewusstsein kommt, beschließt sie, mit dem alten Dżares zu verschwinden, um nach Idamors Verlust sein Schicksal zu teilen, verflucht von all jenen, die Neala nahe standen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gestaltung">Gestaltung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Musik">Musik</h3></div>
<p>Seit vielen Jahren wurden die Kompositionen Moniuszkos im nationalpolnischen Kontext betrachtet und präsentiert. Sein ganzes Schaffen, das unter dem Einfluss der französischen <a href="Op%C3%A9ra-comique_(Werkgattung)" title="Opéra-comique (Werkgattung)">Opéra-comique</a> des 19. Jahrhunderts (besonders von <a href="Daniel-Fran%C3%A7ois-Esprit_Auber" title="Daniel-François-Esprit Auber">Auber</a>), den zahlreichen italienischen Einflüssen sowie der Prosaliteratur der deutschen Romantik steht, ist von <a href="Folklore" title="Folklore">Folklore</a> mit einem bemerkenswerten Klang dominiert. Es ist keine Folklore, wie wir sie heute kennen, sondern eine Folklore, die eine Beziehung zu den Werken <a href="Karol_Szymanowski" title="Karol Szymanowski">Szymanowskis</a>, <a href="B%C3%A9la_Bart%C3%B3k" title="Béla Bartók">Bartóks</a> oder <a href="Igor_Strawinsky" title="Igor Strawinsky">Strawinskys</a> findet. Dies ist eine Abstraktion <i>krakowiak-mazur-oberek</i>, der sich sogar seine Oper Paria (die Oper spielt in <a href="Indien" title="Indien">Indien</a>) nicht entzieht.
</p><p>Die Oper bietet große Chorszenen (auch hinter der Bühne), spezielle Ballettszenen und reizvolle, aber lesbare Gesangsparts für vier Hauptsolisten, eine interessante <a href="Instrumentation" title="Instrumentation">Orchestration</a> (einzelne Orchester auf der Bühne) und allem voran eine klare und geschlossene Struktur.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Libretto">Libretto</h3></div>
<p>Das Libretto von <a href="Jan_Ch%C4%99ci%C5%84ski" title="Jan Chęciński">Jan Chęciński</a> mit einem <a href="Aufkl%C3%A4rung_(Literatur)" title="Aufklärung (Literatur)">aufgeklärten</a> und universellen Inhalt basiert auf dem Trauerspiel <i>Le Paria</i> des französischen Dichters <a href="Casimir_Delavigne" title="Casimir Delavigne">Casimir Delavigne</a>, das Moniuszko als junger Erwachsener ins Polnische übersetzt haben soll und welches schon <a href="Gaetano_Donizetti" title="Gaetano Donizetti">Gaetano Donizetti</a> als Vorlage für seine Oper <a href="Il_paria" title="Il paria">Il paria</a> diente.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entstehung">Entstehung</h3></div>
<p>Der 18-jährige <a href="Stanis%C5%82aw_Moniuszko" title="Stanisław Moniuszko">Stanisław Moniuszko</a>, der fünf Sprachen fließend sprach, mag von Delavignes französischer Tragödie <i>Le Paria</i> (1821) ungewöhnlich fasziniert gewesen sein, als er sie als Übersetzer kennen lernte. Die Arbeit an der <a href="Partitur" title="Partitur">Partitur</a> zu seiner Oper <i>Paria</i> dauerte zehn Jahre und endete mit der Uraufführung im <a href="Teatr_Wielki_(Warschau)" title="Teatr Wielki (Warschau)">Teatr Wielki (Warschau)</a> am 11. Dezember 1869, nach der ein Opernrezensent des Warschauer Kuriers schrieb: „Die Musik der Oper Paria ist wert, während des Hörens studiert zu werden. Sie ist durch die Intelligenz des Komponisten charakterisiert und kann folglich leicht verzaubern und einen die Arbeit bewundern lassen. Hätte Moniuszko die besagte Oper in den Zeiten geschaffen, in denen die Sonne der Illusionen mit all ihrer Helligkeit schien und der traditionelle Geist es vorzog in seiner Idealwelt zu leben, hätte sie <a href="Halka" title="Halka">Halka</a> mit ihrer tragischen Wucht in den Schatten gestellt.“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rezeption">Rezeption</h3></div>
<p>Trotz der relativ positiven Kritik des Warschauer Kuriers zur Uraufführung der Oper wurde Paria nach sechs weiteren Aufführungen aus dem Opernrepertoire gestrichen. Dies war eine sehr unangenehme Erfahrung für Moniuszko. Bis zu seinem Tod wunderte er sich, warum Paria seine Landsmänner nicht interessierte, obwohl es mit seinem <a href="Aufkl%C3%A4rung_(Literatur)" title="Aufklärung (Literatur)">aufgeklärten</a> und universellen Libretto fantastische Aufführungsmöglichkeiten bietet und große Chorszenen (auch hinter der Bühne), spezielle Ballettszenen sowie reizvolle, aber lesbare Gesangsparts für vier Hauptsolisten, eine interessante <a href="Instrumentation" title="Instrumentation">Orchestration</a> (einzelne Orchester auf der Bühne) und allem voran eine klare und geschlossene Struktur. Als plausibelste Erklärung dafür gilt die exzessive Kultiviertheit der musikalischen Sprache und der Mangel an sichtbaren polnisch-patriotischen Elementen.
</p><p>Die Bekanntschaft mit vielen Persönlichkeiten der Musikbranche wie <a href="Franz_Liszt" title="Franz Liszt">Liszt</a>, <a href="Gioacchino_Rossini" class="mw-redirect" title="Gioacchino Rossini">Rossini</a>, <a href="Charles_Gounod" title="Charles Gounod">Gounod</a>, <a href="Bed%C5%99ich_Smetana" title="Bedřich Smetana">Smetana</a>, <a href="Daniel-Fran%C3%A7ois-Esprit_Auber" title="Daniel-François-Esprit Auber">Auber</a>, <a href="Alexander_Sergejewitsch_Dargomyschski" title="Alexander Sergejewitsch Dargomyschski">Dargomyschski</a> und der Erfolg von <a href="Halka" title="Halka">Halka</a> im Ausland ließen Moniuszko auf mehr Interesse außerhalb <a href="Kongresspolen" title="Kongresspolen">Kongresspolens</a> hoffen. Doch er wurde enttäuscht: Obwohl <i>Paria</i> und <i>Halka</i> <a href="Giuseppe_Verdi" title="Giuseppe Verdi">Verdis</a> Oper <i><a href="Aida_(Oper)" title="Aida (Oper)">Aida</a></i> ähneln und die großen Chöre den Leistungen Verdis entsprechen, wurde Moniuszkos Traum einzig 1991 in <a href="Havanna" title="Havanna">Havanna</a> Wirklichkeit. Erfolglose Neuproduktionen gab es in Polen 1917 (Warschau), 1951 (Breslau), 1958 (Posen), 1960 (Bytom), 1972 (Gdynia), 1980 (Warschau), 1992 (Łódź) und 2005 (Szczecin).
</p><p>Dank <a href="Grzegorz_Fitelberg" title="Grzegorz Fitelberg">Fitelbergs</a> Neugestaltung wird die spektakuläre Ouverture regelmäßig in Konzerthallen gespielt. Sie unterscheidet sich deutlich von der originalen Ouverture Moniuszkos, besonders in der Instrumentierung und dem Hauptmotiv. Im Jahr 2008 präsentierte die polnische Plattenfirma Dux Records mit der finanziellen Unterstützung des polnischen <a href="Ministerium_f%C3%BCr_Kultur_und_nationales_Erbe" title="Ministerium für Kultur und nationales Erbe">Ministeriums für Kultur und Nationalerbe</a> (MKiDN) die erste vollständige Einspielung der Opernpartitur, musikalischer Leiter war Warcisław Kunc.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Diskographie">Diskographie</h2></div>
<ul><li>Warcisław Kunc (<a href="Dirigent" title="Dirigent">Dirigent</a>): <i>Paria</i> mit Skrla, Kuk, Hołysz, Lewandowski, Lampert, Chor und Orchester der Schlossoper Szczecin. Aufnahme in der Schlossoper Szczecin September 2008, 2CDs DUX 0686/0687, 2008 (erste vollständige Einspielung der Oper)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Józef Kański: <i>Przewodnik operowy</i> (Vorwort zur Oper), Warszawa: Polskie Wydawnictwo Muzyczne, 1973, S. 325ff. (pl)</li>
<li>Józef Kański: <i>Przewodnik operowy</i> (Vorwort zur Oper), Wyd. XI. Warszawa: Polskie Wydawnictwo Muzyczne, 2014, S. 374ff., ISBN 978-83-224-0962-6 (pl)</li>
<li>Booklet von Warcisław Kunc zum 2CD-Set, 2008 Dux 0686/0687 (pl, en, it)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=yYd5jGTqQrI">Ouverture zu <i>Paria</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.musicweb-international.com/classrev/2010/Jan10/Moniuszko_Paria_dux0686.htm">Review zu <i>Paria</i> von Robert Hugill</a> auf MusicWeb International (en)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gramophone.co.uk/review/moniuszko-paria">Review zu <i>Paria</i> von Guy Rickards</a> auf <a href="Gramophone" title="Gramophone">Gramophone</a> (en)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theguardian.com/music/2014/jan/29/moniuszko-overtures-haunted-manor">Moniuszko: Overtures</a>, <a href="The_Guardian" title="The Guardian">The Guardian</a> vom 29. Januar 2014 (en)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Booklet, S. 17, 2CDs <i>Paria</i>, 2008 DUX 0686/0687</span>
</li>
</ol>
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<div>
Normdaten (Werk): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/1033198196">1033198196</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n2015002814">n2015002814</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/294350772/">294350772</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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